Faschingsfrisuren der Berufsfachschulklassen BFK1 und 1BFK2

Im Fach “Lernfeld Berufspraktische Kompetenz” hatten die Schülerinnen der 1BFK (Friseurinnen) die Aufgabe eine kreative Arbeit zum Anlass Fasching zu planen und umzusetzen.

Das Ziel war es, eine Frisur und die passende Maske für ein Faschingskostüm zu erstellen.

Die Vorbereitung wurde teilweise als Hausaufgabe durchgeführt. Die Gestaltung der Frisur und der Maske ist im Unterricht durchgeführt worden.
Abschließend stellte jeder seine Arbeit vor, gab an, welches Kostüm zu der Maske passt und wie die einzelnen Arbeitsphasen eingeteilt wurden.

Fazit der Schülerinnen: “Es hat uns sehr viel spaß gemacht unserer Fantasie einmal freien Lauf zu lassen.”

Die Bilder zeigen die fertigen Arbeiten der einzelnen Gruppen.

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Wintercamp Bayerisch Eisenstein mit der 1BFR 2012

Nachdem die diesjährigen Schüler der einjährigen Berufsfachschule Kfz in Gesprächen mit den Schülern der ersten Fachstufe Kfz erfahren hatten, wie gut die Klassenfahrt letztes Schuljahr war, war schnell der Wunsch einer Wiederholung einer solchen Reise ausgesprochen.
Auf Initiative von Frau Freundt, die mit sehr vielen Gesprächen und Diskussionen verbunden war, konnten wir dann kurzfristig vor den Faschingsferien das Wintercamp im Bayrischen Wald buchen.
Insgesamt 31 Schüler und eine Schülerin, sowie 4 Lehrer haben dann schlussendlich die Reise angetreten.

Montagmorgen, 05.03. trafen sich die Reisenden pünktlich auf dem Pforzheimer Messplatz, voll bepackt und gut gelaunt fuhren wir dann ostwärts. Insgesamt 435 km mussten zurückgelegt werden.

Treffpunkt Messplatz

Nach der angenehmen, aber ereignislosen Busreise, kamen wir am Spätnachmittag im Waldwinkelhotel in Bayerisch Eisenstein an. Zimmer beziehen, Leihmaterial (Ski, Snowboards, Schuhe, Stöcke, Helme, …) abholen, Abendessen und erste Zusammenkunft der Gruppe, wo wichtige Informationen zum ersten Wintersporttag besprochen wurden. Am Abend saß man dann zum Teil auf den Zimmern, andere waren am Tischtennis oder am Billard spielen. Alle waren guter Dinge und in positiven Erwartungen für den nächsten Tag.

Tischtennis Rundlauf

06.03.  06.45 Uhr, der Wecker klingelt. Frühstück um 7.30 Uhr, dann rein in die Skiklamotten und ab zum Skibus. Zuerst standen wir an der falschen Bushaltestelle (talwärts ;-) ) zum Glück hat wer das noch rechtzeitig bemerkt.

Treffpunkt Skibus
Die Sonne scheint, leichte Bewölkung, ca. 4 Grad unter Null; optimale Bedingungen.Frau Freundt holte die Liftkarten und kurz danach gings erst einmal mit dem Sessellift auf den Sonnenfelsen.

Start Snowboardkurs

Von dort gibt es drei Abfahrtvarianten von leicht bis mittelschwer. Aber bevor es losgeht, steht erst einmal ein kleines Aufwärmtraining auf dem Programm, im Kreis laufen, hüpfen, schubsen, Türmchen bauen.

Start Snowboardkurs 3

Danach noch ein wenig dehnen und los geht’s in die erste Abfahrt. Hierbei wurde auf Fahrstil und Können geachtet, in Kleingruppen konnte jeder Wintersportler die Pisten „unsicher“ machen, zur Mittagszeit traf man sich dann wieder. Eine Hand voll Fußgänger kamen zusammen mit Herrn Schilling  auch zum Essen. Sie fuhren mit dem späteren Bus ins Skigebiet und liefen dann auf dem Winterwanderweg zur Sonnenfelsenhütte, wo gespeist wurde.
Die Anfänger wurden den Tag über von Herr Schuster, Herr Kreuß und Frau Freundt unterrichtet, so dass am Nachmittag schon ordentliche Fortschritte festgestellt werden konnten.

Begeistertes Boarderteam

Der Skibus brachte uns später wieder sicher ins Dorf, wo die geschundenen Knochen gepflegt werden konnten.

Abendessen 1

Abendessen 2
Nach dem Abendessen gab es genügend Zeit zur freien Verfügung, so dass jeder sich frei im Ort oder im Hotel bewegen konnten. Auch wurde das Schwimmbad oder der Hobbyraum wieder intensiv genutzt, bevor wir uns kurz nach der Tagesschau für den nächsten Tagesplan getroffen haben. Ein Tischtennisturnier oder das Gesellschaftsspiel Privacy standen auf dem Abendprogramm, so dass jeder für sich entscheiden konnte, was bis in die Nacht hinein gemacht werden sollte. Natürlich haben sich auch einige auf den Zimmern versammelt.

07.03. , selbe Uhrzeit wie am Vortag, selber Ablauf, nur die ersten „Wehwechen“ waren hier und da zu verzeichnen, man nennt das auch Muskelkater.
Also Zähne zusammenbeißen, Augen zu und durch. Ein Schüler kam noch dazu, der sich das dann auch „antun“ wollte. Ansonsten waren wir in selber Besetzung wie am Vortag, auch das Wetter war perfekt. Trotz aller kleinen Blessuren und „zwickenden“ Muskeln die bei einigen zu vermelden waren, hatten wir wieder einen herrlichen Wintersporttag.

Start Snowboardkurs 2

Bei Zusammenkünften wurde lieb im Schnee „gekuschelt“ oder eine Schneeballschlacht durchgeführt, alle in Sicherheitsausrüstung mit Helm und Skibrille, wie es sich gehört.

Schneeballschlacht

Am Nachmittag stand ein Besuch der Liftanlagen auf dem Programm. Vom stellvertretenden Betriebsleiter bekamen alle Teilnehmer einen Einblick in die technischen Finessen einer solcher Sportlandschaft. Wir bekamen Erklärungen zu den Pistenraupen - durften auch probesitzen - , das Präparieren der Skipisten mittels Schneekanonen wurde erläutert und die Funktion einer Umlauf-Liftanlage wurde aufs Genaueste inspiziert.

Besichtigung einer Liftanlage

Alles in Allem sehr interessant. Mit dem letzten Skibus fuhren wir wieder in den Ort zurück.
Abend, wie gehabt. Mit einer Ausnahme. Es hat sich inzwischen herumgesprochen, dass im Ort die Bundesgrenze zu Tschechien ist und kurz nach der Grenze preiswert eingekauft werden kann. Also gingen einige Schüler in den Grenzort Tschechiens um sich einen Überblick über die Lage zu verschaffen. Nur wenige nutzten die Einkaufsmöglichkeiten, schließlich hatten wir nur begrenzte Kapazitäten beim Gepäck.
Der Abend wurde ruhig. Alle waren müde und zufrieden. So müde, dass beim „Erzählkreis“ bereits das ein oder andere Auge zu viel. Nimmermüde Personen waren noch beim Billard oder Tischtennis aktiv. Es kristallisiert sich so langsam eine kleine Tischtennismanschaft heraus, denn immer die selben trafen sich in den Abendstunden zum Sport.

08.03.  6.45 Uhr, es schneit. Der eine schreit: „ Oh, nein. So´n Schiet“. Der andere ruft: „Herrlich, Stier“. Frühstück wieder um 7.30, Abfahrt mit dem Bus eine Stunde später.
Aufm Berg hats 10cm geschneit, die Pisten ein Traum, zumindest nach der Ansicht der meisten Schnee-Verrückten. Es schneit und schneit und schneit. Die Sicht war dementsprechend eingeschränkt. Trotzdem haben wir wieder alle dabei.
Für die Anfänger waren die Bedingungen natürlich alles andere als Ideal. Trotzdem gab es nur wenige „Frühaussteiger“, die nach dem Essen schon mit dem Skibus talwärts zurückfuhren.

Zum Essen gesellten sich schließlich noch die Fußgänger, die zuvor am Dorfhang von Bayerisch Eisenstein mit aufgepumpten LKW-Schläuchen den Hang herunterschlitterten. Eine rasante Geschichte.

Schlauchrutsch-Gruppe

Schlauchrutsch-Gruppe am Lift

Die hartgesottensten Wintersportler ließen sich nicht aufhalten und genossen auch am Nachmittag die leeren, aber anspruchsvollen Pisten.

Gruppe an der Talstation und Infotafel

Ein Besuch am Gipfel des Großen Arbers stand auf dem Programm, wobei die Witterungsverhältnisse dort oben alles andere als ideal waren. Es stürmte kräftig.

Am Gipfelkreuz Gro�er Arber

Um 16 Uhr waren die dann am „Ende“ und wir trafen uns wieder zum Transfer ins Tal. Die Wartezeit wurde mit einer herzhaften Schneeballschlacht überbrückt. Nur diesmal lies der Bus uns leider im Stich. Nach einer halben Stunde Wartezeit kam der Bus nach Bodenmais. Der Fahrer teilte uns den Ausfall unseres Busses mit und empfahl, mit ihm mitzufahren. Unterwegs erklärte er uns die weitere Reisestrecke. Dabei stellten wir fest, dass die Reisezeit mit Weiterfahrt nach Bayerisch Eisenstein über Bus und Bahn, sich um ca. 2 Stunden verlängern würde. Also entschieden wir gleich wieder an der nächsten Haltestelle auszusteigen. Zum Glück war unser Reisebus - für die Rückreise am nächsten Tag – bereits am Hotel angekommen und der Busfahrer hatte die Möglichkeit uns an dieser Haltestelle „zu retten“. Somit kamen wir noch rechtzeitig zur Rückgabe der Leihmaterialien und zum anschließenden Abendessen.
Anschließend hatte man noch die letzte Möglichkeit in Tschechien etwas einkaufen zu gehen. Um 20.30 Uhr traf man sich zum Abendprogramm, sowie zu den Informationen zur Abreise. Wir spielten Activitiy2 und unterteilten die zwei Klassen in ihre jeweiligen Gruppen A und B, sodass jede Gruppe auch einen Lehrer bekam.

Gruppenspiele

Die Gruppe 1BFR2A beendete das Spiel als Sieger. Der restliche Abend konnte für Aufräumen der Zimmer, Tischtennis oder Billard und zur freien Verfügung genutzt werden.

09.03. 7.00, Die Schüler, die es sich am Vortag geleistet hatten zu spät zum Abendprogramm zu erscheinen, „durften“ mit Frau Freundt joggen gehen. Um 8.00 Uhr wurde gefrühstückt, damit noch genug Zeit blieb um die Zimmer abreisebereit zu machen. Ab 8.45 konnte man sein fertiges Gepäck im Bus verladen lassen. Nach der Zimmerkontrolle, für die wir ein großes Lob bekamen, konnten wir uns schon um 9.45 Uhr auf die Heimfahrt begeben.

Im Bus

Diese verlief zuerst relativ ruhig, bis wir in Stuttgart in einen Stau gerieten. Nachdem ein junges Mädel auf der Nebenspur gesichtet wurde, hatte der Bus Schräglage bekommen. Bis zur Ankunft auf dem Pforzheimer Messplatz wurde die Stimmung durch Gesang aufrecht erhalten. Dort warteten auch schon einige Eltern auf die Schüler.
Mit einem Gruppenbild haben wir das Wintercamp abgeschlossen.

Von dem Bedarf bis zur Umsetzung.

KoBV Regalprojekt November 2011 bis Januar 2012.

Die Schüler der KoBV Klasse spannten den Bogen vom Besichtigen “vor Ort” bis zur Übergabe nach der Montage.

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Der Wunsch.
Eine weiteren Ablage oberhalb der bestehenden Gadarobe.
Messen “vor Ort”, Entwerfen, Materialbedarfermitteln.
Einkaufen im Baumarkt.
Herstellen der Einzelteile, Anzeichnen, Sägen.
Sägen
Schleifen der Kanten.
Schleifen
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Bohren der Schraubenlöcher geht gemeinsam einfacher.
Bohren der Schraublöcher
Sind das viele Einzelteile!
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Jetzt nimmt es Form an.
Ein fertiges Regal
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Endkontrolle und Oberflächenbehandlung mit Hartöl.
Endkontrolle
Transport nach und Montage in Maulbronn.
Vor dem Einbau
Bei der Montage
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Das Regal wird sofort genutzt.
Schon im Gebrauch
Zufriedene Schüler nach der Montage.
Zufriedene Schüler
Die Schüler waren mit ausdauernder Begeisterung an dem Regalprojekt tätig und nach dem Einbau richtig stolz auf ihre Arbeit.
TOL Martin Keuerleber

Verabschiedung der Meisterschulklasse Jahrgang 2011

Am Freitag den 27. Januar 2012 wurden die Meisterschüler des Jahrgangs 2011 im Park Hotel in Pforzheim verabschiedet. Bei einem mehrgängigen Menue wurde die Theorie des Kniggekurses, den die Trainerin Elly Jensen hielt, gleich in die Tat umgesetzt. Bei der anschließenden Zeugnisausgabe wurden Ferit Akbulut und Sebastian Roschitsch mit je einem Buchpreis und Andreas Baumann und Timo Gänsmantel mit einem Lob ausgezeichnet.
Unser Bild zeigt die Schüler der Meisterklasse mit einigen Lehrern.

Abschluss Meisterschule 2011

Zeugnisausgabe Herbstprüfung 2011

Die Prüflinge der schriftlichen Gesellenprüfung Herbst 2011 haben am 21. Dezember ihr Berufsschullabschlusszeugnis in einer gemeinsamen Veranstaltung erhalten. Die Besten unter Ihnen wurden ausgezeichnet.

Ein Lob erhielten die Kraftfahrzeugmechatroniker Raphael Gillé, Sascha Reuter, Markus Mayer und Tobias Bodamer, die Anlagenmechaniker Alexander Rusch und Sebastian Reubelt sowie der Konstruktionsmechaniker Michael Knöller.

Einen Preis erhielt der Kraftfahrzeugmechatroniker Matthias Widmer und ein Schüler aus der Farbabteilung, nämlich Alexander Disterhoft. Er erhielt auch den Alfons-Kern-Schulpreis, der für vorbildliches Verhalten im Schulalltag und soziales Engagement verliehen wird. Er ist mit 200 Euro dotiert.

Zeugnisausgabe
Unser Bild zeigt die Geehrten zusammen mit dem stellvertretenden Schulleiter Reinhold Gärtner, der die Preise zusammen mit den Klassenlehrern übergab.

Besuch bei der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege am 25.11.2011

Am Freitag, den 25.11.2011 besuchte das gesamte erste Lehrjahr der Friseurabteilung der Alfons-Kern-Schule die BGW in Karlsruhe. Wir waren sehr erfreut darüber, an dem Aktionstag für Friseur-Auszubildende teilnehmen zu dürfen. Wir wurden zu dieser Veranstaltung eingeladen, um mehr über den Hautschutz im Friseurhandwerk zu erfahren. Als wir gegen 10.15 Uhr im Gebäude der BGW ankamen, erwarteten uns schon Frau Grosse, die Präventionsberaterin, und Herr Gassert und haben uns sehr freundlich empfangen. In einem circa vierstündigen abwechslungsreichen Programm wurden wir über die gesetzliche Unfallversicherung, den telefonischen Kundenkontakt und über die Gestaltung und das Erscheinungsbild eines optimalen Arbeitsplatzes informiert. Der Hautschutz und die Argumentationshilfen für das Tragen von Handschuhen waren das Schwerpunktthema des Tages. Anschließend durften wir verschiedene Handschuhe ausprobieren und haben auch Informationen zu ihrer Beschaffenheit und zum Preis bekommen. Daraufhin hat Frau Grosse mit uns das richtige Händeeincremen geübt und mit Hilfe eines speziellen Gerätes überprüft. Abschließend teilte uns Frau Grosse in zwei Gruppen ein und wir wurden in einem „Wer wird Millionär-Quiz“ über das Gelernte abgefragt.

Dieser Tag wird uns positiv in Erinnerung bleiben, da er sehr gut organisiert war, wir kostenlos verpflegt wurden und sogar kleine Geschenke, wie ein Manikürset, Handcreme und Handschuhe bekommen haben.

Wir haben an dem Tag gelernt, wie wichtig es im Friseurberuf ist, die Haut zu schützen. Deshalb werden wir in Zukunft darauf achten, Schutzhandschuhe zu tragen.

Wir bedanken uns recht herzlich bei Frau Grosse und Herrn Gassert für den informativen und lehrreichen Tag bei der BGW.

Alfons-Kern-Schule Projekt Wald und Jagd – VAB-Klassen 2010//11

Die Klassen des VAB der AKS erhielten im Rahmen dieses Projektes Einblickin das Ökosystem Wald und seine verschiedenen Funktionen unter anderem als Lebensraum der heimischen Wildtiere und Ort der regionalen Jagdausübung.Unter der fachkundigen Begleitung von Gemeindeförster Ulli Schiz aus Niefern-Öschelbronn und den VAB-Lehrkräften  Heffter, Keuerleber, Krauss, Leuchtenmüller und Wunsch wurden zwei Ansitzkanzeln für das Revier Niefern gebaut und vor Ort aufgestellt.
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Im Theoriebereich waren die Funktionen des Waldes, Baum- bzw. Holzarten und heimische Wildtiere Gegenstand des Unterrichts. Im praktischen Unterricht wurden Fundamente mit Armierung gefertigt. Dazu gehörten u. a. die Herstellung der entsprechenden Schalungen und das folgende Betonieren (praktische Prüfungs-aufgabe im Juli). Schwerpunkt in der Praxis waren Holzverbindungen innerhalb der Gesamtkonstruktion, die mit Rund- und Kanthölzer, Dielen, Dachlatten und Schwartenbrettern handwerklich umgesetzt wurden.
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Im Rahmen des Projektes wurde der gesamte Fertigungsbereich vom Holzeinschlag über den Bau der Jagdkanzel bis zur Aufstellung vor Ort im Revier Niefern abgedeckt.

Holzeinschlag und Holztransport

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      Kanzelbau in der Alfons-Kern-Schule
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         Aufstellen im Revier
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Gemeindeförster Schiz hatte Holz markiert, die Fa. Wisi-Antennen Niefern (Jagd-pächter  Frank Sihn) stellte Material, Transportfahrzeuge und Verpflegung zur Verfügung, so dass das Projekt sachgemäß durchgeführt konnte.Die VAB-Schüler erhielten im Rahmen dieses größeren Unterrichtsprojektes völlig neue Eindrücke und machten für sich bisher unbekannte Erfahrungen. Darüber hinaus war es ihnen möglich, in unterschiedlichen Bereichen handwerkliche Fertigkeiten zu erlangen.

Peter Lustig im VAB oder ein Bauwagen auf dem Weg ins Tierheim!

In diesem Schuljahr hat sich das Konzept für das BVJ geändert. Außer dass es nicht mehr Berufsvorbereitungsjahr heißt sondern VAB (Vorbereitung für Beruf und Arbeit) sind gemeinschaftliche Projekte angesagt. Gemeinschaftlich wird auch an zwei Tagen in der Woche unterrichtet Theorie und Praxis zusammen!

Nach einigem Suchen nach einem geeigneten Projekt hat die Klasse VAB1 den Auftrag erhalten für die Jugendgruppe des Tierheimes einen Bauwagen zu renovieren.

Rein äußerlich gut erhalten
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glich der Bauwagen im Inneren doch eher einer Müllkippe.
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Letzendlich und bei näherem hingucken kann der Zustand des Bauwagens durchaus als marode bezeichnet werden.
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Die Entscheidung ist gefallen. Martin auf dem Trekker beim Überführen des Bauwagens mitten im Winter!

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Projektphase 1 (Planung)

Wie soll der Bauwagen einmal aussehen? Die Beantwortung dieser Frage wurde mit Google SketchUp8 im Computerunterricht angegangen.

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Erste noch einfache Entwürfe entwickeln sich

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und so soll er einmal ausehen.
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Ein Terminplan und die anfallenden Materialkosten wurden mit der Tabellenkalkulation im Computeruntericht zusammengestellt.
Die Mitarbeiter des Tierheims waren vom Entwurf begeistert und so gab es die Freigabe und das OK! Und natürlich Sonderwüsche.
Eine richtige Treppe hätten sie natürlich schon auch gerne.
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Projektphase 2 (Kennenlernen und Grundkenntnisse Holz)
Vorprojekt Rahmenkonstruktion.
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Im Vorprojekt wurden Holzverbindungen geübt und für den Unterbau des Aquariums vom Krauss verwendet .
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Projektphase 3 (Bauwagen)

Es ist Frühling! Die Arbeit kann beginnen. Der Bauwagen wird gründlich entrostet. Blechteile werden abgeflext und neue Bleche angenietet.

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und alles wird zweimal frisch lackiert. Meichel und Sebastian bei der Arbeit.
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Fabio überträgt die Symbolfiguren der Jugendgruppe auf den Bauwagen.
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Geschafft! Ein Teil der Mannschaft vor dem fertigen Bauwagen.

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Überführen des Bauwagens ins Tierheim.
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Der Bauwagen an Ort und Stelle. Auch Sämsel ist zufrieden.
Doch der Auftrag ist noch nicht erledigt.

Projektphase 4 (Terrasse)

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Ein Modell der Bauwagenterrasse wird angefertigt.
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in Originalgröße gebaut und im Tierheim montiert.
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Die Terrasse mit montierten Dielen aus sibirischer Lärche.
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Martins Meisterstück. Die Treppe im werden.
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Die Treppe bei der Endmontage.
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jetzt fehlt nur noch der Zaun.
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Letzte Handgriffe.
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Geschafft!
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von Sämsel getestet und für gut befunden!

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Projektphase 5 (Fragezeichen?Ausrufezeichen!)
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Wahnsinn! Was da entstanden ist.
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Durchatmen! Solche Sachen können auch gewaltig in die Hose gehen.
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Ist das sinnvolle Projektarbeit oder einfach nur Lehrerbeschäftigung?
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Bauwagen! Tolle Idee! Peter Lustig lässt grüßen. Ich konnte mich sofort damit identifizieren. Meine Jungs?
Ehrliche Antwort. Nur die wenigstens haben das getan!
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Ist ein VAB’ler mit sowas überfordert?
Alleinegelassen sicherlich ja. Engagement des Lehrpersonals ist notwendig!
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Ist der Projektgedanke im VAB ein geeigneter Ansatz? Gefühlssache! Mein Gefühl sagt ja!
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Toll! Die Zusammenarbeit mit Martin und den Kollegen aus der Wekstatt.
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Würde ich sowas nochmal machen? Ja! Sicherlich ja, aber vielleicht nicht gleich im nächsten Schuljahr.
Martin Keuerleber
Helmut Krauss
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Abschluss der schriftlichen Gesellenprüfung Sommer 2011

Kurz vor den Pfingstferien wurden die Prüflinge der schriftlichen Gesellenprüfung Sommer 2011 verabschiedet. Unsere Bilder zeigen zum einen die zwei Besten dieser Prüfung, die Schreinerin Sarah Boch mit einem Schnitt von 1,3 und den Kraftfahrzeugmechatroniker Jan Gantert mit  einem Schnitt von 1,2 bei der Zeugnisübergabe durch den Schulleiter Ulrich Jäger.

Zeugnisuebergabe

Das zweite Bild zeigt alle Lob- und Preisträger dieser Prüfung.

alle Lob- und Preistraeger

Fortsetzung Landschulheim 1BFR

… soooo wieder da , der Morgen kam so überraschend wie der vorige .. normal .. alle hatten bisschen verschlafen ^^.
Dann wurde gefragt wer Skifahren will und wer nicht, aber ein Großteil hatte einfach kein Bock mehr auf “Wasserski-fahren”
..verständlich..

Bei den Skifahrern ging’s gleich nach dem Frühstück los.. die Armen ..hehe..  die anderen haben noch ‘ne
Runde pennt und sind dann wieder bössseeee von Herrn Lutzweiler geweckt worden , mit der Ansage wir gehen “WANDERN”.
wtf ??? Net im Ernst ! .. doch , war kein Scherz.. oder doch ??… NEIN kein Scherz so eine …

Im Speisesaal

Das Lehrerfruehstueck

Okay .. so schlimm kann’s doch net werden .. wir sind hier im Nirgendwo losgelaufen und haben so Geocaching gestartet..
Keine Ahnung wer sowas erfunden hat, aber derjenige muss ordentlich einen vor dem Laden gehabt haben, hmmm,
aber okay net nur meckern , war eigentlich recht lustig …. wir haben einige Punkte erreicht nach harten Bergaufstiegen
und Abstiegen und so weiter .. aber der Hammer kommt erst noch ……- wir sind gute 3 km Berg hoch gewandert, obwohl wir alle
nicht mehr konnten, aber Herr Lutzweiler und Herr Wiede haben eindeutig den falschen Beruf gewählt , sie hätten Sklaventreiber werden sollen , wie die uns den Berg hochgehetzt haben mit dem Versprechen auf kühle Getränke auf dem Gipfel des Berges ..

Die Wanderer beim Aufstieg

Zwischenziel bei der Wanderung

Oben völlig erschöpft angekommen , mussten wir einer schweren Tatsache ins Auge blicken: nämlich der, dass wir völlig
umsonst den Berg hochgewandert sind . Jetzt kommt aber noch der Hammer : die Öffnungszeiten von der “Wanderhütte” —AB UND ZU GEÖFFNET–
In diesem Moment haben sich manche von uns echt überlegt, ob wir diese Hütte abrennen sollen, aber wir wurden von den
Skalventreibern zurückgehalten , eigentlich schade , hätte besitmmt ein schön warmes Feuer gegeben .. naja, man kann
ja nicht zu viel verlangen .

Panorama in Richtung des Alpennordkammes

Okay den einen harten Schlag haben wir weggesteckt , aber das Unheil nimmt seinen Lauf … Zitat von Herrn Lutzweiler:
- Okay des war ja nix , gut ich habe eine Spezialweg …-  HÖRT DAS DENN NIE AUF !!!!!
Nachdem wir über einen Fluß springen mussten, sind wir erstmal den “Spezialweg” durch den Wald zurückgelaufen .
Echt perfect, jetzt haben wir nasse, schmutzige , verdreckte Schuhe, Hosen, Pullis, Jacken und sind nassgeschwitzt, gab
aber auf dem Weg viel zu lachen mit Sklaventreiber Wiede, der das Ende anführte , wenn man das so nennt, und Sklaventreiber
Lutzweiler die Spitze, da sind wir nicht hinterhergekommen, der ist da im Stechschritt voraus.

Rückkunft der Wanderer am Heubethof

JAAA wieder zivilisation, naja auch in geringen Maße .. ENDLICHHH.. okay nachdem wir ein paar Kameraden den Berg hochtragen mussten, weil die eindeutig am Rande des Wahnsins waren , und am Ende der Kräfte sowieso … jetzt erstmal ausruhen .. puhh

Wenige Stunden später kamen die Skifahrer wieder xD wenn ich’s so nennen soll .. haha.. okay sie sind kaum angekommen schon gibt’s den ersten Lacher .. Herr Kreuß ist hingefallen ^^ .. fanden wir lustig, eigentlich falsch sowas zu denken, aber egal,
man ist ja nur einmal jung und man erlebt ja nicht alle Tage, dass ein Lehrer hinfällt ^^.. hahah, aber nein, das ist böse , aber ich bin
jetzt zu faul des da grad zu löschen … als wir den lieben Herrn Kreuß fragten, dann hat’s schon ordentlich über seinem Kopf gekreuselt, kann ja sein, dass einer in ihn gekreußt ist, aber alleine schon die Vorstellung daran ist ja echt kreußlich .. hehe paar Wortwitze ^^.

Kurz vorm Start der Abfahrt an der Weltcuppiste

Die Ski- und Snowboardtruppe wird abgeholt

Es ist so weit, wir kriegen endlich mal ein wenig Freilauf (WAS ABER NICHTS MIT LAUFEN ZU TUN HAT!!!)
Ein Glück, man kann ja auch Freilauf haben ohne sich zu bewegen, echt ‘ne tolle Sache sollten wir in der Schule auch öfter mal haben.
Ist echt viellll lustiger als Unterricht .. okay, sorry, ich weiche vom Thema ab ..wieder zurück zum Thema .. jetzt aber erstmal schlafen,
alle voll am Ars*h. Tut mir leid, aber ich weiß nicht wie ich’s sonst ausdrücken soll .. Jetzt wirklich schlafen gehen .. gute nacht ..

schlafen
schlafen
schlafen
schalfen

Aufwachen, och neinnnnnnnnnnnnn, lasst uns doch einfach mal schlafennn ….

was steht heute auf dem Plan ?? .. hmm, glaub schwimmen ??? Aber erstmal aufstehen , direkt nach dem Aufstehen erstmal hinfallen MUSKELKATER, ne des ist kein KATER , des wäre zu klein aber MUSKELLÖWE hört sich komisch an .. Okay, bleiben wir bei KATER.
und auf zum Frühsstücks(t)raum , dann essen, dann noch treffen im Tischeraum nenn ich’s einfach mal . Und wieder eine Predigt ,
ist immer wie so eine halbe Geburt, aber sinnvoll, okay, hat schon Sinn diese sinlosen Sitzungen .. Widerspurch haha .. bringt zum Nachdenken und beim ein oder anderen Leser ein Lächeln, hoffe ich doch mal, schreibe diesen Text ja freiwillig, okay wir müssen uns in Listen eintragen, wenn wir schwimmen gehn wollen oder nicht , NÖNÖ hat sich wohl mehr als die Hälfte gedacht , aber soll anscheinend lustig gewesen sein .

Der Rest hat ein Tischkicker-Turnier gemacht, naja, wir haben schon Kickerverrückte in der Klasse wie Matthis oder Poppe, die das Tunier erfolgreich gewonnen haben.

Siegerehrung des Kickerturniers.. War echt lustig , jetzt gerade sitze ich um genau Punkt 0:00 im Tischeraum hehe und feiern den Geburtstag von Yannik, hoffe habe ihn richtig geschrieben ^^.

Im Aufenthaltsraum 2

Im Aufenthaltsraum

Oohh Mann, voll die gute Stimmung hier, hier gefällt es uns allen recht gut weil wir voll das gute Klima hier mit allen haben, keine Streits kein rumgeschreie .. einfach top .. schade das wir morgen früh wieder gehen müssen.
Die meisten haben jetzt schon ihre Sachen gepackt.

Das war’s dann wohl mit diesem Text, denn jetzt wird erstmal gefeiert. Ich hoffe, wir wiederholen so eine Freizeit nochmal . HOFFENTLICH nächstes Mal nicht in den Bergen ..

Bis dann - viele Grüße der KFZ-Mechatroniker-Klasse

geschriben von : Patrick Schifano